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HNO

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Mithilfe von Hals, Nase und Ohren können wir atmen, Gerüche wahrnehmen, schmecken und Infektionen abwehren. Das Ohr wandelt den ganzen Tag Schall in elektrische Signale um, wodurch wir hören können. Unser Kehlkopf ist für unsere Stimme zuständig, welche über Schallwellen erzeugt wird. Das Hören, Riechen, Schmecken und Sprechen sind für die meisten Menschen selbstverständlich. Kommt es zu einer Funktionsstörung, beeinflusst dies den Tag des Betroffenen sehr stark und er besucht den Facharzt für Hals, Nase und Ohren. 

Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ist ein Fachbereich der Medizin. Um als HNO-Arzt praktizieren zu dürfen, muss eine fünfjährige Weiterbildung absolviert werden. Sie behandeln Erkrankungen des Halses, der Nase und der Ohren, aber auch Nasennebenhöhlen, Mundhöhlen, Rachen, Luft- und Speiseröhre. Des Weiteren sind sie zuständig für die Funktionsstörungen der Sinnesorgane wie Hörstörungen, Schluckstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Sprachstörungen und Geruchsstörungen.  

Als Hals-Nasen-Ohren-Arzt ist die interdisziplinäre Arbeit von besonderer Bedeutung. Sie arbeiten oftmals mit Fachärzten für Phoniatrie und Pädaudiologie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurologie, Kinderheilkunde und Allergologie zusammen.  

Häufige Arbeitsbereiche sind Facharztpraxen, Krankenhäuser, Hochschulkliniken oder auch Unterrichtsräumen.  

Typische Krankheitsbilder 

Als Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde befasst er sich mit einer Vielzahl an Erkrankungen. Erkrankungen betreffen meist die Atemwege, Nasennebenhöhlen und dem Mittelohr. Bei einigen Patienten strahlt der Schmerz aus, wodurch er nicht oder nur schwer lokalisiert werden kann.  

Sinneswahrnehmungsstörungen: Der HNO-Arzt beschäftigt sich mit dem Geruchs- und Geschmackssinn, dem Hören und Gleichgewichtsstörungen. Einschränkungen stellen für die Betroffenen oft eine besondere Herausforderung dar. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der behandelnde Arzt eine schnelle Diagnose zu stellen.  

Beschwerden entstehen nicht ausschließlich durch Infektionen, sondern auch durch Fehlbildungen und Verletzungen. Nasenbeinbrüche, operative Eingriffe am Ohr und die Entfernungen von Fremdkörpern aus dem Ohren-, Nasen- und Rachenbereich gehören ebenfalls zu den Aufgaben.  

Sprach- und Schluckstörungen: Bei derartigen Problemen kann die Ursache eine Tumorerkrankung oder Fehlbildung sein. Ferner kann es durch neurologische Erkrankungen ausgelöst werden.  

Weitere häufige Erkrankungen: Es gibt viele weitere Erkrankungen, die in einer HNO- Praxis behandelt werden. Dazu zählen z.B. Entzündung der Speicheldrüsen, Nasenpolypen, Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hörsturz und Kehlkopfentzündungen.  

Diagnostikverfahren  

Für die Früherkennung und Diagnose von Erkrankungen werden in der HNO Heilkunde verschiedene Diagnostikverfahren eingesetzt.  

Bei elektrophysiologischen Tests werden elektrische Signale gemessen. Durch die Messung kann die Funktion vom Hörnerv, des Hirnstamms oder von Hörsinneszellen des Innenohrs überprüft werden.  

Mit der mikroskopischen Untersuchung können Fremdkörper, Entzündungen, Vernarbungen, Verletzungen und Flüssigkeitsansammlungen vom Arzt erkannt und anschließend behandelt werden.  

Sonographie (Ultraschall) wird als nicht invasives Diagnostikverfahren eingesetzt. Anhand dessen können Zysten, Steine und Veränderungen der Lymphknoten erkannt werden. Ferner kann die Ursache oder der Fehler des Schluckvorgangs identifiziert werden.  

Bei Kindern wird bei der Kindervorsorgeuntersuchung U3 ein Neugeborenenhörscreening von einem HNO-Arzt durchgeführt. Mit dieser Untersuchung sollen angeborene Hörstörungen möglichst früh erkannt und therapiert werden.  

Chirurgische Verfahren 

Einige Erkrankungen müssen durch einen chirurgischen Eingriff behandelt werden. Der Hals-Nasen- und Ohrenbereich ist aufgrund von vielen kleinen Strukturen schwer zugänglich. Aus diesem Grund greifen die Fachärzte auf mikrochirurgische Geräte und Verfahren zurück. Dazu zählen Laserchirurgie, endoskopische Chirurgie, Tracheotomien, Implantation aktiver Hörsysteme und Rekonstruktionschirurgie an Nerven.

Häufig gestellte Fragen

HNO-Ärzte sind für die Prävention, Diagnostik, konservative und operative Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation zuständig. Dies umfasst alle Erkrankungen, die die Nase, Ohren, Mundhöhle und den Hals betreffen.

Treten bei Dir Symptome wie Ohrenschmerzen, Schluckbeschwerden, Schwindel, Ohrengeräusche und Hörminderung auf, dann solltest Du zum Arzt gehen.  

Du kannst jährlich zum HNO Check-up. Lass Dich am besten von Deinem Arzt beraten und bespreche Dein persönliches Untersuchungsintervall. 

Wenn Du Nasenspray verwendest, wird die Nase freier. Anschließend wird sie jedoch trockener und Du hast das Gefühl, dass Deine Nase enger wird. Benutzt Du dann erneut Nasenspray, so gewöhnt sich Deine Nase daran und Du benötigst immer Nasenspray.

Die Reinigung mit einem Wattestäbchen hat für Dich mehr Risiken als Nutzen. Es kann zu Schädigungen des Gehörganges und Entzündungen führen. Wenn Du dennoch nicht darauf verzichten möchtest, kannst Du dicke Baby-Stäbchen verwenden, da diese nicht in den Gehörgang eindringen. 

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