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Dachdecker

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Im Jahr 2020 gab es etwa 15.000 Dachdeckerbetriebe in Deutschland. Der Beruf hat eine lange Handwerkstradition. Bereits in der Jungsteinzeit wurden Dächer abgedeckt. Zu der Zeit waren es keine Dachziegel, sondern flache Steine. Wann die Dachziegel erfunden wurden ist nicht bekannt, es wird jedoch vermutet, dass es ca. 450 v. Chr. war.   

Anders als der Name vermuten lässt, sind Dachdecker nicht ausschließlich für Dächer zuständig. Sie beschäftigen sich ebenfalls mit Wand- und Abdichtungstechniken, installieren Solaranlagen, reinigen Dachrinnen und erneuern diese, wenn nötig. In einigen Regionen spezialisieren sie sich auf Dacharten z.B, das Reetdach in Norddeutschland oder das Schieferdach im Mittelgebirge.  

Dachformen 

Wenn Du spazieren gehst und die Häuser um Dich herum bewusst wahrnimmst, ist Dir eventuell aufgefallen, dass es verschiedene Dächer gibt. In einigen Gemeinden dürfen Hausbesitzer nicht selbst entscheiden, was für ein Dach sie haben möchten. Das liegt daran, dass es dort festgelegt ist, welche Dachform das Haus haben muss. Die fünf häufigsten Dachformen sind das Flachdach, Mansardendach, Pultdach, Satteldach, Walmdach und das Zeltdach.  

Flachdach: Sie sind begehbar und können dadurch zusätzlichen Lebensraum schaffen. Schnee und Regen können nur schlecht abfließen und benötigen eine besondere Abdichtung. Das ist der Grund, warum Du diese Form eher in niederschlagsarmen Regionen findest. 

Mansarddach: Diese Form stammt aus der Barockzeit. Bei dieser Art gibt es zwei verschiedene Neigungswinkel. Dadurch kommt es zu einem Knick im Dach. Die untere Dachhälfte weist dabei eine steilere Neigung auf als die obere Hälfte.  

Pultdach: Es hat lediglich eine geneigte Dachfläche und wird vor allem bei futuristischen und modernen Häusern verwendet. Die geneigte Seite schützt vor Wind und Witterungen. Auf der anderen Seite kann eine besondere Helligkeit erzielt werden.  

Satteldach: Dies ist die beliebteste Art in Deutschland. Es hat zwei geneigte Dachflächen, die am höchsten Punkt zusammentreffen. Durch die Schräge hat es eine Selbstreinigungsfunktion und Regenwasser kann gut abfließen. Aufgrund der Schrägen geht Wohnraum verloren.  

Walmdach: Das besteht normalerweise aus zwei trapezförmigen und zwei dreieckigen Dachflächen. Es hat eine lange Lebensdauer, da es bei Sturm eine geringe Anfälligkeit aufweist. 

Kosten eines Dachdeckers 

Dachsanierungen gehören zu den teuersten Sanierungsarbeiten am Haus. Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab. Der Arbeitsaufwand, die Fläche des Dachs, die Materialien und der Stundenlohn des Dachdeckers spielen in die Kostenkalkulation mit rein. Du solltest bei einem Dachdecker nicht an Geld sparen und darauf achten, dass er qualitativ hochwertige Materialien verwendet.  

Darum solltest Du einen Dachdecker beauftragen 

Du solltest einen Dachdecker engagieren, wenn Reparaturen anstehen. Für einen Laien birgt die Dachreparatur große Risiken. Des Weiteren kann es sein, dass danach höhere Kosten auf Dich zukommen, wenn etwas vergessen oder falsch gemacht wurde. Aus diesem Grund solltest Du die Reparatur von Beginn an von einem Fachmann machen lassen.  

Auch eine beschädigte Dämmung solltest Du von einem Fachmann zeitnah beheben lassen. Eine defekte Dämmung führt zu höheren Heizkosten im Winter und zu einer nicht ausreichenden Kühlung im Sommer. Des Weiteren kann Feuchtigkeit in die Räume eintreten, was zur Schimmelbildung führen kann.  

Worauf Du bei der Wahl des Dachdeckers achten solltest 

Bei der Wahl des Dachdeckers solltest Du Empfehlungen und Bewertungen berücksichtigen. Dadurch weißt Du bereits vor der Auftragserteilung, wie der Dachdecker arbeitet.  

Überprüfe seine Referenzen. Lass Dir abgeschlossene Projekte zeigen. Hierbei sollten die vorgestellten Projekte mit Deinem Vorhaben übereinstimmen. Überprüfe die Internetseite, ob dort Erfahrungen und Projekte aufgelistet sind. 

Das erste Treffen mit dem Dachdecker ist wichtig. Verlasse Dich auf Dein Gefühl. Ist der Dachdecker telefonisch schwer zu erreichen oder erscheint zu spät zu den Terminen, so ist dies ein Zeichen für Unzuverlässigkeit.  

Du solltest eine gute Beratung voraussetzen. Er besichtigt den Ort, um planen zu können und Dir einen Kostenvoranschlag erstellen zu können. Der Kostenvoranschlag führt alle auf Dich zukommenden Kosten auf.  

Dachdeckerbetriebe müssen in der Handwerkskammer sein. Im Falle einer Beschwerde kannst Du über die Handwerkskammer Nachbesserungen einfordern. 

Häufig gestellte Fragen

Kleine Reparaturen solltest Du von einem Fachmann erledigen lassen. Aber auch beschädigte Dämmungen. Kaputte Dämmungen führen zu höheren Heizkosten, Schimmelbildung und einer nicht ausreichenden Kühlung im Sommer.  

Sowohl das Material als auch die Dachform solltest Du berücksichtigen. Lasse Dich über Deine Möglichkeiten aufklären. Erkundige Dich zusätzlich darüber, ob in Deiner Gemeine festgelegt ist, welche Dachform Du haben musst.  

Meist besorgt der Dachdecker sein Material selbst. Dies liegt daran, dass er weiß, mit welchen Materialien er gut arbeiten kann und was er alles benötigt.  

Bei kleinen Reparaturen reicht meist eine Beschreibung des Problems. Handelt es sich hingegen um ein größeres Projekt, ist eine Besichtigung vor Auftragsbeginn empfehlenswert.  

Für eine einfache Dachdeckung solltest Du 80 € bis 100 € einkalkulieren. Der Einbau von Dachfenstern kann um die 1500 € kosten. Die Kosten sind stets abhängig von Stundenlohn, Materialkosten und Qualifikation der Mitarbeiter.  

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