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Beerdigung

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Passende Dienstleister zum Thema Beerdigung

Beerdigung

Die richtigen Dienstleister unterstützen Dich bei einer Beerdigung

In seinem Leben muss jeder zu einem gewissen Zeitpunkt einen geliebten Menschen gehen lassen. Der Tod ist Teil des Lebens und hinterlässt bei den Verbliebenen große Trauer. Wenn ein Mensch gestorben ist, wird er zeitnah beerdigt. Beerdigungen werden als Vorgang bezeichnet, bei dem ein Sarg oder Urne in die Erde gelassen und mit Erde bedeckt wird. Dennoch ist eine Beerdigung viel mehr als das.

Beerdigungen geben einem die Chance, sich von der verstorbenen Person zu verabschieden und ihm die letzte Ehre zu erweisen. Trauerreden und Gespräche mit anderen Trauergästen können den Schmerz nicht lindern, aber dennoch zeigt es, dass die verstorbene Person bis zum Schluss geliebt wurde und die Erinnerungen an ihn in vielen Menschen weiterlebt. 

Organisation einer Beerdigung 

Ein Todesfall in der Familie oder eines engen Freundes sorgt für Schmerzen und Trauer. Während der Trauer muss die Beerdigung organisiert werden, was viel Kraft kostet. Laut der Totenfürsorgepflicht sind die nächsten Familienangehörigen für die Planung zuständig. Bei der Planung sollen die Wünsche des Verstorbenen berücksichtigt werden. Der Verstorbene kann seinen Willen über den Bestattungsort und die Bestattungsart in einer Bestattungsverfügung, Bestattungsvorsorge oder einer Willenserklärung festhalten. Existiert eine solche Erklärung nicht, so müssen die Angehörigen dies im Sinne der verstorbenen Person entscheiden. 

Es ist gesetzlich festgelegt, in welchem Zeitraum die Beerdigung durchgeführt werden muss.  

Die Regelungen sind in den Bundesländern nicht einheitlich. Bei Todesfällen, welche sich zuhause ereignen, muss die Abholung durch Bestattungsinstitute innerhalb von 36 Stunden erfolgen. In den meisten Bundesländern darf eine Beerdigung erst nach 48 Stunden stattfinden. Es gibt auch eine Maximalfrist, welche in den Bundesländern ebenfalls unterschiedlich ist und zwischen 4 und 10 Tagen liegt. Bei einer Feuerbestattung gelten andere Fristen, als bei der Erdbestattung. Die Beisetzung muss bei einer Feuerbestattung innerhalb eines Monats oder bis zu sechs Monaten erfolgen.  

Vor der Beerdigung müssen Absprachen und Verträge mit dem Friedhof getroffen werden, dies beinhaltet den Erwerb einer Grabstelle und den Beerdigungstermin. Des Weiteren muss mit dem Pfarrer alles Notwendige besprochen werden. Weitere Punkte sind die Bestellung des Blumenschmucks und Trauerkranzes sowie das Schalten einer Todesanzeige.  

Für die Beerdigung werden verschiedene Dokumente benötigt. Der Totenschein muss von einem Arzt ausgestellt werden. In einem Krankenhaus erfolgt dies automatisch, während Du einen Arzt informieren musst, wenn der Todesfall zuhause geschieht. Den Totenschein benötigst Du, um die Sterbeurkunde bei dem Standesamt beantragen zu können. Für die Beantragung benötigst Du zusätzlich die Geburts- oder Heiratsurkunde und den Personalausweis des Verstorbenen. Von der Sterbekunde solltest Du bis zu zehn Ausfertigungen beantragen, da Du diese für die Kündigung von Verträgen oder Bankangelegenheiten klären zu können. Du benötigst sowohl den Totenschein als auch die Sterbeurkunde, damit die Beerdigung durchgeführt werden kann.  

Bestattungsarten 

Viele Menschen lassen die gewünschte Bestattungsart in ihrem Testament festhalten. Sollte dies nicht der Fall sein, musst Du selbst entscheiden, welche Art die passende ist. Es gibt die Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung und Baumbestattung. Die anonyme Bestattung ist eine weitere Möglichkeit, bei der die Grabstelle nicht gekennzeichnet wird und die Angehörigen am Ende nicht wissen, wo sich das Grab befindet. 

Erdbestattung: Während der Erdbestattung wird der Leichnam in einem Sarg beigesetzt. Es gibt hierbei zwei Möglichkeiten. Die Beisetzung kann normal stattfinden, was bedeutet, dass auf der Grabstelle ein Grabstein platziert wird.  

Feuerbestattung: Der Verstorbene wird bei der Feuerbestattung in einem Krematorium eingeäschert. Anschließend wird die Asche in einer Urne aufbewahrt. Die Beisetzung kann wie bei der Erdbestattung auf einem Friedhof stattfinden und ebenfalls normal oder anonym erfolgen.  

Seebestattung: Die Asche wird in einer speziellen Urne aufbewahrt. Bei der Urne handelt es sich um biologisch abbaubare Materialien, welche sich im Wasser auflöst. Während der Bestattung wird die Urne von einem Schiff ins Wasser gelassen. Die Angehörigen des Verstorbenen erhalten exakte Angaben über den Beisetzungsort.  

Baumbestattung: Die Bestattung erfolgt hier in einem Wald wie Friedwald® oder RuheForst®.  

Bestattungskosten 

Die Kosten einer Bestattung variieren je nach Bestattungsart, Bundesland und Ausstattung. Aus diesem Grund liegen die Kosten meist zwischen 1.000 € und 10.000 €. Feuerbestattungen liegen meist zwischen 2.000 € und 9.000 €, während Erdbestattungen in einem Bereich von 3.000 € und 10.000 € liegen. 

Häufig gestellte Fragen bei einer Beerdigung

Die Kosten sind abhängig von Faktoren wie der Bestattungsart, der Wahl des Sargs oder Urne und des Bundeslands. Die Kosten liegen demnach meist zwischen 1.000 € und 10.000 € 

In Deutschland darf die Asche eines Toten, mit wenigen Ausnahmen, nicht verstreut werden. Die Ascheverstreuung auf Friedhöfen ist in einigen Bundesländern erlaubt. 

Es gibt verschiedene Bestattungsarten wie Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung und Baumbestattung. Die Bestattungsart sollte nach dem Willen der verstorbenen Person ausgewählt werden. 

Die Dauer der Ausstellung ist abhängig von dem Standesamt. Im Durchschnitt dauert dies jedoch ein bis zwei Wochen.  

Üblicherweise wird in Deutschland bei Beerdigungen schwarz getragen. Meist tragen Männer Anzüge und Frauen ein Kleid, Rock oder Hosenanzug. Auf Kopfbedeckungen, kurze Hosen und Jeans sollte verzichtet werden. Bunte Klamotten sollten bei Beerdigungen lediglich dann getragen werden, wenn dies ein Wunsch des Verstorbenen war.  

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